Im Alter in den eigenen vier Wänden leben

Wer hätte diesen Wunsch nicht, im Alter in den eigenen vier Wänden wohnen zu bleiben. Dass für viele Menschen eine Heimunterbringung dennoch die traurige Realität ist, liegt nicht selten an mangelnder Information und der daraus resultierenden Hilflosigkeit. Wir zeigen auf, wie es möglich ist, im Alter rundum gut versorgt in den eigenen vier Wänden wohnen zu bleiben.

Im Alter in den eigenen vier Wänden leben – Schritt eins: Informationsbeschaffung

Gute und verlässliche Informationen bilden die Grundlage für tragfähige Entscheidungen. Deshalb ist es wichtig, sich frühzeitig zu informieren und das Leben im Alter in den eigenen vier Wänden entsprechend zu planen und zu organisieren.

Eine professionelle Pflegeberatung erfüllt genau diesen Zweck. Hierbei kann lückenlos geklärt werden, wer welche Unterstützungsleistungen benötigt werden und wie sich diese finanzieren lassen. Das Gute daran, die Hilfen wachsen mit dem benötigten Bedarf.

Während es zu Beginn vielleicht einfach „nur“ die Einsamkeit im Alter ist, die aufgefangen werden muss, kommen vielleicht später erste gesundheitliche Einschränkungen hinzu. Die Pflegeberatung bietet hierbei immer die passenden Hilfen und Finanzierungsmodelle an. Wir von der Veedelspflege bieten diese zudem noch kostenfrei und unverbindlich an. Zunächst aber möchten wir hier in fünf Schritten aufzeigen, wie man auch im Alter gut in den eigenen vier Wänden leben kann.

Im Alter in den eigenen vier Wänden leben – Schritt zwei: Seniorenbetreuung

Soziale Teilhabe und Integration sind gerade auch im Alter wichtige Faktoren für Lebensqualität und Gesundheit. Andersherum ausgedrückt, Einsamkeit und Isolation im Alter führen im Laufe der Zeit zu psychischen und physischen Beschwerden, die sich nachhaltig negativ auf die Gesundheit und Lebensqualität von Senioren auswirkt.

Dieser Negativspirale lässt sich mit einer liebevollen und professionellen Seniorenbetreuung gut entgegenwirken. Soziale Kontakte werden hierdurch weiterhin ermöglicht, kleine Hilfen können dabei ganz nebenbei und selbstverständlich mit einfließen, ohne die erlebte Selbstwirksamkeit von Senioren zu beeinträchtigen. Der Selbstwert bleibt somit erhalten und die eigene Person kann weiterhin als autark und selbstständig erlebt werden.

Stundenmäßig variiert die Seniorenbetreuung in den eigenen vier Wänden, je nach Bedarf und kann von einer oder wenigen Stunden immer weiter aufgestockt werden.

Im Alter in den eigenen vier Wänden leben – Schritt drei: Hauswirtschaftliche Versorgung

Die eigenen vier Wände sauber und in Ordnung zu halten kann mit den Jahren immer beschwerlicher werden. Gut wenn man hier, auch wieder dem eigenen Bedarf entsprechend, verlässliche Hilfen, in Form einer Hauswirtschaftlichen Versorgung, installieren kann. Von der Treppenhausreinigung, über die Reinigung der Wohnung bis hin zum Einkaufsdienst und der Essenszubereitung ist alles möglich. Das ermöglicht es Senioren langsam in das Delegieren von Arbeiten hinein zu wachsen und dennoch den eigenen Haushalt nicht komplett aus den Händen zu geben. Auch das wird von vielen als ein wichtiges Stück Lebensqualität angesehen.

Im Alter in den eigenen vier Wänden leben – Schritt vier: Ambulante Pflege

Wenn es schließlich doch zur Pflegebedürftigkeit kommen sollte, ist auch das kein wirklicher Grund für eine Unterbringung in einem Pflegeheim. Denn auch Pflegebedürftigkeit lässt sich mit einem guten Ambulanten Pflegedienst an der Seite gut organisieren. Je nach Beeinträchtigungen kommen Grundpflege und / oder Behandlungspflege zum Einsatz. Diese können selbstverständlich auch weiterhin kombiniert werden mit Leistungen der Seniorenbetreuung und / oder der Hauswirtschaftlichen Versorgung.

Im Alter in den eigenen vier Wänden leben – Schritt fünf: Demenzbetreuung

Die größte Herausforderung bringt für Betroffene wie für Angehörige sicherlich eine fortschreitende Demenz mit sich. Gut zu wissen, wie man durch gezielte Hilfen Demenzerkrankten dennoch ein hohes Maß an Lebensqualität und Glück bieten kann. In der Demenzbetreuung kommen speziell geschulte Mitarbeiter zum Einsatz, die Demenzerkrankte und Angehörige professionell unterstützen und vor allem auch entlasten können.

Eine Heimunterbringung muss daher nicht zwangsläufig sein, denn mit diesen fünf Punkten lässt sich das Leben auch im Alter in den eigenen vier Wänden gut organisieren. Und wenn noch Fragen aufkommen … wie wäre es mit einer professionellen Pflegeberatung?

Einen guten Start in die Woche wünscht Euch Euer Sascha Heyna und das Team von der Veedelspflege

Seniorenbetreuung, Demenzbetreuung und Ambulante Pflege in Köln

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